
Thors Hammer
Ein EddaKlangFragment nach dem gleichnamigen
TanzTheaterstück von Kai Grehn
Regie:
Kai Grehn
Musik:
Jonathan-Toby Burdon, Tilman Fürstenau und
Kai-Uwe Kohlschmidt
Sprecher:
Arta Preuß, Kai-Uwe Kohlschmidt und
Sonja Herrmann
Ton / Mischung im
Wydox-Studio: Chris Hinze
Länge:
41 min
Eine Autorenproduktion im Auftrag
von
DeutschlandRadio/ Berlin, 1996
Hörprobe
(MP3/ 1,7MB)
WÖLWA:
In uralten Zeiten, da gab es nichts, weder Sand noch Meer noch kalte Brandung;
die Erde war nirgends, kein Himmel darüber, nur gähnender Abgrund
und gar kein Gras.
"»Dies
ist das Buch deiner Abstammung. Hier beginnen Schrecknisse. Hier beginnen
Wunder.« Die Edda gilt als Inbegriff altnordischer Poesie über
die Entstehung und den Ursprung der Welt nach den Vorstellungen des altgermanischen
Glaubens. Zugleich ist sie Heldenepos, Spruchweisheit, Sittengedicht, Zauberlied
und Vision.
Kai Grehn sucht mythische Themen neu zu entdecken. Sprache, Gesang, Rhythmus
und Klang werden zu einem dichten, fast magischen Erlebnis." (DeutschlandRadio
4/1996)